ein getanztes Mysterium

mit dem Tanzforum Eva Hornberger
Nach dem Roman von Otfried Preußler

Die Mühle im Koselbruch – hier lehrt der Meister seinen 12 Müllersgesellen das Handwerk. Doch nicht nur das, denn die Mühle ist auch ein Hort der schwarzen Magie und der Angst.
Als unbedarfter junger Bursche gerät Krabat eines Tages in das Mahlwerk dieses geheimnisvollen Ortes.
Ein strenges Regelwerk, unheilvolle Strukturen, Misstrauen und Unterdrückung prägen schnell Krabats Tagesablauf.
Doch mit der Hilfe eines freidenkenden Gesellen und wegen seiner Liebe zum Mädchen Kantorka entdeckt Krabat, dass Freiheit, Lebendigkeit und Eigenständigkeit im eigenen Denken der Schlüssel aus der ausweglos erscheinenden Situation sein können.
Aktuelle Bezüge sind in dieser Erzählung offensichtlich – bis hin zu den Auswüchsen, welchen sich die Menschheit gegenüber fanatischen Gruppierungen ausgesetzt sieht.
Das Vertrauen darauf, den eigenen Weg zu gehen und der Glaube daran? Nicht die Angst vor dem Scheitern, sondern die Nutzung der Möglichkeiten? Gefangensein von einer dunklen Macht oder das Hören auf das Herz?
Trotz aller Widerstände finden sich Krabat und Kantorka – doch was wird siegen?

Tanzforum KRABAT

Das Tanzforum Eva Hornberger freut sich, seine elfte Produktion im Stadttheater Landshut präsentieren zu dürfen.

Der preisgekrönte Roman „Krabat“ von Otfried Preußler ist für diese Tanztheater-Produktion die ideale Grundlage. Die Adaption als Tanztheater verspricht ein atmosphärisches Erlebnis – ein getanztes Mysterium.
Empfohlen für Menschen ab 10 Jahren.
Aufführungsrechte beim Verlag für Kindertheater Weitendorf, Hamburg.


Im Stadttheater Landshut im Theaterzelt (Niedermayerstr. 101) am

Mittwoch,  24.1.2018  19.30 Uhr
Dienstag,     6.2.2018  19.30 Uhr
Mittwoch,    7.2.2018  19.30 Uhr

Vorverkauf:

- Verkehrsverein (im Rathaus, Altstadt 315)  Mo.-Fr. 9-17 Uhr
- Theaterzelt (Niedermayerstr. 101)  Fr. 11-13 Uhr
- Telefonisch unter 0871/9220833  Di.-Fr. 11-13 Uhr, Di.-Do. 17-19 Uhr
- per Internet unter  www.landestheater-niederbayern.de


Bericht: Andreas Löscher (Dez. 2017)